Ein Fest für die Kultur

Der Kursstufe eins zeigt eine Modenschau mit experimentell gestalteten Kleidern, die die Charakteristika von Künstlerpersönlichkeiten widerspiegeln. (rol)

Die Kultur steht am Königsbacher Lise-Meitner-Gymnasium hoch im Kurs. Bei einem eigens dafür entwickelten Format zeigt die Schule die ganze Vielfalt ihrer Angebote.

Bunt ist das Wort, das die Sache wohl am ehesten trifft. Bunt und abwechslungsreich. Der Gang durch das Schulhaus beschert vielfältige Eindrücke: klassische Musik, bildende Kunst und experimentelles Improvisationstheater. Alles fügt sich harmonisch zusammen, zu einem großen Ganzen, das zeigen soll, wie breit das Königsbacher Lise-Meitner-Gymnasium im kulturellen Bereich aufgestellt ist, welchen Stellenwert die Kunst im Schulalltag einnimmt. Hunderte Besucher kommen zum Kulturcafé, das wie eine Art Schaufenster kurzweilig und niederschwellig einen Einblick in Unterricht und Arbeitsgemeinschaften gewährt. „Die Veranstaltung ist immer weitergewachsen“, erklärt Lehrerin Stefanie Koesling, die sich mit ihren Kolleginnen Ilka Lampl, Jessika Bogs und Lena Kunzmann federführend um die Organisation gekümmert hat. Für sie steht fest: „Wir wollen verschiedene Aspekte der Kunst zusammenbringen.“ weiterlesen Ein Fest für die Kultur

Der gelbe Luftballon kehrt zurück

Lebendig und authentisch erzählt Stefanie Wally von Freundschaft und Hoffnung, an eben jener Stelle, an der sie früher als Lehrerin mit der Theater-AG zahlreiche Stücke inszeniert hat. (rol)

Mit ihrer persönlichen Geschichte über die deutsche Teilung ist Stefanie Wally bundesweit unterwegs. Früher hat sie am Königsbacher Gymnasium unterrichtet. Vor kurzem ist sie an ihre ehemalige Schule zurückgekehrt – mit einer wichtigen Botschaft.

Mit einer Hand hält Stefanie Wally den gelben, mit Gas gefüllten Ballon in der Hand. Genauso wie damals, im März 1977, als sie sechs Jahre alt war und beim Sommertagsumzug in ihrer Stadt dem Verkäufer selbstbewusst mitteilte, welche Farbe sie haben will. Wallly weiß noch genau, wie „ehrfurchtsvoll und glücklich“ sie war, als der Ballon anschließend immer höher in den Himmel stieg. In diesem Moment ahnte sie noch nicht, dass er mit der angehängten Grußkarte in drei Tagen mehr als 500 Kilometer zurücklegen und hinter dem Eisernen Vorhang landen würde: in der sogenannten DDR, in der ihn ein älterer Herr fand und seiner ebenfalls sechs Jahre alten Enkelin brachte. Bis zum Mauerfall haben sich die beiden Mädchen anschließend geschrieben, drei- bis viermal pro Jahr, immer zu wichtigen Anlässen wie Weihnachten, Geburtstagen und Urlauben. Gespannt hören die Zehntklässler des Königsbacher Lise-Meitner-Gymnasiums zu, als Wally ihnen davon erzählt. In der Aula der Schule auf der Bühne zu stehen und aus ihrem Buch zu lesen, ist für sie „ein ganz besonderer Moment“. Denn sie war selbst 15 Jahre Lehrerin am Königsbacher Gymnasium, unter anderem für Deutsch, Geschichte und Wirtschaft. Als Leiterin der Theater-Arbeitsgemeinschaft inszenierte sie mit den Schülern zahlreiche Stücke – genau an der Stelle, an der sie auch bei ihrer Lesung steht. weiterlesen Der gelbe Luftballon kehrt zurück

Mit Praxiswissen ins Berufsleben

Laurin Nikolaizik (rechts) leitet den Zukunftstag am Königsbacher Gymnasium, in enger Abstimmung mit Direktor Hartmut Westje-Bachmann (Dritter von links) und den Referenten. (rol)

Gedichte interpretieren, Wahrscheinlichkeiten berechnen und Reaktionsschemen zeichnen: Kein Problem für die Abiturienten des Königsbacher Gymnasiums. Doch wie sieht es mit der Steuererklärung oder der Wohnungssuche aus? Darauf hat sie ein Kurs vorbereitet.

Das Bild ist in allen vier Klassenzimmern ähnlich. Ein Experte steht vor der Tafel, erklärt und beantwortet Fragen, während die Schüler in mehreren Reihen hintereinander sitzen und zuhören. Ganz normaler Unterricht, könnte man meinen. Nur: Bei den Vortragenden handelt es sich nicht um Lehrer, sondern um externe Referenten: von einer Bank, aus der Immobilienbranche, aus der Steuerberatung und aus der Personalabteilung eines großen Unternehmens. Bei einem Format namens „Zukunftstag“ geben sie ihr Wissen weiter: verständlich, anschaulich und praxisorientiert. Vor ihnen sitzen die Abiturienten des Königsbacher Lise-Meitner-Gymnasiums, die in ein paar Wochen die Schule verlassen und in die Selbstständigkeit starten. Die schriftlichen Prüfungen haben sie bereits hinter sich, die mündlichen folgen noch. Das von der gemeinnützigen Initiative für wirtschaftliche Jugendbildung ausgerichtete und von der Baden-Württemberg Stiftung geförderte Format will gezielt Themen vermitteln, die im Unterricht nicht vorkommen. Etwa das Erstellen einer Steuererklärung, das Abschließen eines Mietvertrags und die private Altersvorsorge. „Das ist der ideale Zeitpunkt“, sagt Hartmut Westje-Bachmann. Der Direktor weiß, dass es einen Riesenunterschied macht, ob Lehrer über die Themen sprechen oder Experten von außerhalb, die in der beruflichen Praxis täglich damit zu tun haben. In Königsbach gibt es das Format bereits zum dritten Mal. „Wir haben bisher nur positives Feedback erhalten“, sagt Westje-Bachmann, der allein schon deshalb von einem „wunderbaren Angebot“ spricht, weil es für die Schule mit größtem Aufwand verbunden wäre, die Referenten selbst zu akquirieren. weiterlesen Mit Praxiswissen ins Berufsleben

Lebensretter an der Schule

Am Rand des Pausenhofs zeigt die Rettungshundestaffel der Johanniter Württemberg um Andre Lindner (Dritter von rechts) auch das Training auf einem Schwingbrett. Die Lehrer und Konrektor Marc Rudolf (Vierter von rechts) schauen interessiert zu. (rol)

Wie man sich im Notfall richtig verhält, haben 120 Schüler des Königsbacher Gymnasiums aus erster Hand erfahren: von Experten der Feuerwehr, des Roten Kreuzes und der Johanniter. Doch bei der Theorie bleibt es nicht: Die Jugendlichen müssen selbst anpacken.

Zum Zielen müssen die Schüler das Strahlrohr gut festhalten. Denn das Wasser schießt mit großer Wucht aus der Öffnung, genauer gesagt mit einem Druck von fünf Bar, den die Feuerwehr oft bei Einsätzen nutzt. Treffen wollen die Schüler mit dem Wasserstrahl einen Tennisball, der etwa 20 Meter entfernt auf einem Hütchen liegt. Fällt er herunter, darf der nächste in der Reihe sein Glück versuchen, immer unter fachkundiger Anleitung eines erfahrenen Feuerwehrkameraden. „Die Kinder sind im wahrsten Sinn des Wortes Feuer und Flamme“, sagt Thorsten Krause. Der Gerätewart der Königsbach-Steiner Wehr lobt ihre Neugierde und ihr Interesse, ihre Motivation und Tatkraft. Auch sonst zieht er ein durchweg positives Fazit zu dem Katastrophenschutztag, der den rund 120 Sechstklässlern des Königsbacher Lise-Meitner-Gymnasiums in mehreren praktischen Einheiten zeigt, was im Ernstfall zu tun wäre und wie man sich darauf vorbereitet. weiterlesen Lebensretter an der Schule

Jugend trainiert für Olympia – Tennismannschaften starten in den Schulsportwettkampf

Mit erneut fünf Mannschaften tritt das Lise-Meitner-Gymnasium in diesem Schuljahr im Tenniswettkampf JtfO an. Bis auf die WK 1 der Mädchen mussten alle Teams in den vergangenen beiden Wochen bereits die ersten Bälle aufschlagen. Die WK 1 mixed Mannschaft um unseren Tennismentor Max Koch spielte hierbei in Bretten bei strahlendem Sonnenschein gegen das Melanchthon-Gymnasium Bretten. Zwar wurde die Partie mit 2:4 verloren, viele Aufschlagspiele gingen jedoch über Einstand und es konnten starke Ballwechsel gezeigt werden. Neben Amelies Einzelsieg wurde auch das gemischte Zweierdoppel gewonnen und alle waren mit ihren gezeigten Leistungen zufrieden.
Gegen die gleiche Schule hatten unserer WK 4 Jungen Heimrecht und es entwickelten sich spannende Spiele, bei denen sowohl Tom Keller im Einser-Einzel den Match-Tiebreak zum wichtigen 3:1 Zwischenstand nach den Einzeln als auch das Doppel Samuel Göggerle und Frederik Binder ihren dritten Satz mit 10:5 gewinnen konnten, wodurch mit dem 4:2 Sieg der erstmalige Einzug in die nächste Runde geglückt war. weiterlesen Jugend trainiert für Olympia – Tennismannschaften starten in den Schulsportwettkampf

Jugend trainiert für Olympia Fußball WK III

Vorrunde
Am Freitag, den 24.04.26 fuhren 15 motivierte Fußballer der Jahrgänge 2012 bis 2014 zur Vorrunde auf Kreisebene nach Pforzheim zum Kunstrasenplatz des FSV Buckenberg. Dort stellten sich fünf weitere Mannschaften dem Team um Mannschaftskapitän Loris Guarnieri. Das Reuchlin-Gymnasium Pforzheim und die Insel WS Pforzheim wurden als Gegner in der Dreiergruppe zugelost. Im ersten Spiel gegen die Insel WS Pforzheim kamen die Jungs gleich voll auf Touren. Durch großartige Ballstafetten und schnelles Flügelspiel erzielte die Mannschaft 8, zum Teil schön herausgespielte, Tore. (Torschützen: Ben Manche 2, Tizian Zanco 2, Xaver Wenz, Frederik Binder, Kian Haas, Loris Guarnieri) Nach diesem guten Auftakt war das Halbfinale faktisch schon erreicht. Im Spiel um den Gruppensieg wurde das Reuchlin-Gymnasium Pforzheim ebenfalls souverän mit 3:1 geschlagen. Erneut Tizian Zanco und zweimal Loris Guarnieri erzielten die Tore. Im hart umkämpften Halbfinale gegen das OHG Nagold sorgte Loris Guarnieri mit einer sehenswerten Einzelleistung für das entscheidende Tor. Somit stand man im Finale gegen das THG Mühlacker. In einem Spiel zweier Mannschaften auf Augenhöhe war erneut Loris Guarnieri mit zwei Treffern der spielentscheidende Mann und somit auch Spieler des Tages. Positiv zu erwähnen war an diesem Tag auch die Abwehr um den Abwehrchef Felix Ruppender und den Torwart Linus Geiß, die in vier Spielen nur ein Gegentor zuließ. weiterlesen Jugend trainiert für Olympia Fußball WK III

Wenn Begegnung bildet – Gedanken zum diesjährigen Paris-Austausch 2026

„Ich stecke mir einen Knopf ins Ohr und mein Telefon übersetzt“ oder „Und dann kann er noch nicht mal ein Eis auf Französisch bestellen, wenn er in den Urlaub geht“ – mit diesen zugespitzten Bemerkungen wurde in der Vergangenheit wiederholt die Zukunft des Fremdsprachenlernens infrage gestellt. Wenn Technik Verständigung scheinbar mühelos ermöglicht, so die dahinterstehende These, verliere das aufwendige Erlernen einer zweiten Fremdsprache an Bedeutung.
Vor dem Hintergrund solcher Überlegungen gewinnt die Erfahrung eines Schüleraustauschs eine besondere Relevanz. Denn was geschieht, wenn Jugendliche nicht nur „verstehen“, was gesagt wird, sondern sich in einem anderen Land bewegen, in einer fremden Familie leben, ihren Alltag teilen und Beziehungen aufbauen?
Genau diese Erfahrung machten 20 Schüler*innen der 11. Klassen beim Austausch mit dem Lycée Hélène Boucher in Paris – zunächst Anfang Februar als Gastgeberinnen und Gastgeber hier bei uns in Königsbach, einige Wochen später, Ende März, als Gäste in der französischen Metropole.
Die gemeinsame Zeit war intensiv und vielfältig. Dazu zählten unter anderem die im Vorfeld sorgfältig geplanten Unternehmungen wie ein Spaziergang auf dem Baumwipfelpfad in Bad Wildbad, die Besichtigung des Porsche-Museums und der Staatsgalerie in Stuttgart sowie ein Besuch im ZKM in Karlsruhe.
Auch in Paris folgte ein Highlight dem nächsten:
„Während unseres fünftägigen Aufenthalts in Paris haben wir viele bekannte Sehenswürdigkeiten wie die Notre-Dame, den Eiffelturm, den Louvre, das Musée d’Orsay sowie den Triumphbogen besichtigt. Uns hat vor allem der Louvre fasziniert, da selbst nach zwei Stunden noch unglaublich viel unentdeckt geblieben ist.“
Doch der Kern eines solchen Austauschs liegt vielleicht noch etwas tiefer – in den Erfahrungen, die Jugendliche machen, wenn sie ihr gewohntes Umfeld verlassen und sich auf ein anderes Leben einlassen. weiterlesen Wenn Begegnung bildet – Gedanken zum diesjährigen Paris-Austausch 2026

LMG im Ahrntal am Klausberg

Auch in diesem Schuljahr hieß es im März wieder „Auf ins Ahrntal!“ und so fuhren alle siebten Klassen zusammen mit dem Sport-Leistungsfach ins Ski-Schullandheim nach Südtirol.
Über 130 Kinder und die begleitenden Lehrkräfte konnten vielfältige Eindrücke für ihre Klassen sowie klassenübergreifend für die Schule sammeln, welche auf Jahre in Erinnerung bleiben werden. Mehr als 70 Anfänger lernten in den fünf Skitagen eine für sie neue Sportart und waren nicht erst am letzten Skitag enorm stolz über ihre Fortschritte. Könner und Fortgeschrittene verbesserten ihre Fahrkünste, mussten in Partner- und Kleingruppen verschiedene Technikaufgaben bewältigen und ihre Mitschüler unterstützen. Die Zeiten in der Unterkunft waren geprägt von gemeinsamen Sportturnieren in der großzügigen Garage der Unterkunft, vielfältigen Gesprächen der Kinder untereinander sowie Film- und Spieleabende in den Klassen.
Die eine Woche verging sehr zügig und die zuhause gebliebenen Handys wurden überhaupt nicht vermisst. Ohne große Verletzungen konnten alle Kinder nach einer Woche den sehnsüchtig wartenden Eltern übergeben werden und die Erzählungen dauerten teilweise bis in die Nacht hinein, so wurde erzählt.

Jugend trainiert für Olympia – Turnerinnen und Tischtennisspielerinnen beim Landesfinale Baden-Württemberg in Albstadt

Foto Bruzzo ©

Neues Schuljahr, anderer Ort, erneut Vierter.
So lässt sich die Teilnahme unserer Turnerinnen beim Landesentscheid in Albstadt im U18 Rhein-Main-Donau-Cup zusammenfassen. Wie im vergangenen Schuljahr qualifizierten sich die jungen Damen souverän, mussten dann jedoch auf Landesebene trotz guter Übungen feststellen, dass die Konkurrenz im „Ländle“ sehr stark ist. Nicht nur waren viele Teilnehmerinnen älter, sie turnten zumeist auch noch schwierigere Übungen sehr sauber,
welche unsere Schülerinnen teilweise erst am Erlernen sind. Die Erfahrungen waren trotzdem super und für das kommende Schuljahr wird erneut das Landesfinale anvisiert, wenn auch mit Nora die älteste Teilnehmerin mit Eintritt in die Kursstufe zu alt für den Wettkampf sein wird. Dajana, Lea, Lina und Milla können aber auf nachrückende Talente
zählen.
Zeitgleich, aber in einer anderen Halle, spielte unsere U23 Tischtennismannschaft der Mädchen in einem Viererturnier um den Landessieg. Begleitet und betreut von Tinas Vater zeigten sie – Tina, Stina, Amelie und Thea – warum sie zurecht im Landesfinale standen. Leider startete das Team mit einer vermeidbaren 4:5 Niederlage gegen den späteren Turniersieger, was der Stimmung einen ersten Dämpfer versetzte. Nach dem Mittagessen
ging es gestärkt in das nächste Spiel, welches trotz einer ersten 3:1 Führung leider ebenso verloren ging, wodurch in der abschließenden Partie die Luft draußen war, Konzentration und Wille ließen zu wünschen übrig, weswegen am Ende der vierte Platz zu Buche stand. An dieser Stelle einen Dank an die betreuende Kollegin Stella Bruzzo sowie Herrn Wackernagel für das Fahren und Betreuen vor Ort.
Th. Kustos

Von Grönland nach Heidelberg: Spannender Vortrag über die ersten Schritte der Wirbeltiere an Land

Am 5. März 2026 sind wir als Schülermentoren für Molekularbiologie zur alljährlichen Spark@COS-Lecture nach Heidelberg gefahren. Dort hielt der Paläontologe Per Erik Ahlberg einen Vortrag über vierbeinige Fische (Tetrapoden), mit denen er sich im Rahmen seiner Forschung beschäftigt. In seinem Vortrag berichtete er vor allem von Expeditionen in die Berge Grönlands, bei denen er gemeinsam mit seinem Team nach Fossilien dieser frühen Wirbeltiere gesucht hat.
Die Expeditionen waren sehr aufwendig und mit vielen Schwierigkeiten verbunden. Die Arbeit in dieser abgelegenen und rauen Umgebung stellt eine große Herausforderung dar und erfordert eine aufwendige Planung und Vorbereitung. Trotz dieser Bedingungen gelang es dem Team jedoch, einige Fossilien zu finden. Diese liefern wichtige Hinweise darauf, wie der Übergang der frühen Wirbeltiere vom Wasser zum Land stattgefunden haben könnte und wie diese Tiere damals gelebt haben.
Besonders interessant waren die Funde von fossilen Exkrementen. Solche Überreste können wichtige Informationen über die Ernährung der Tiere liefern. Anhand dieser Überreste lässt sich vermuten, dass die damaligen Tetrapoden unter anderem Arthropoden sowie andere Tetrapoden gefressen haben. Auffällig ist jedoch, dass sich keine Hinweise darauf finden ließen, dass sie Fische gefressen haben. Dies könnte daran liegen, dass es in den damaligen Seen offenbar keine Fische gab. Diese Beobachtung lässt wiederum vermuten, dass sich die vierbeinigen Fische nicht ausschließlich über das Wasser verbreitet haben, sondern sich zumindest teilweise auch über Land ausgebreitet haben könnten. weiterlesen Von Grönland nach Heidelberg: Spannender Vortrag über die ersten Schritte der Wirbeltiere an Land